Wie Vorauszahlungen für Selbstständige funktionieren
Erfahren Sie, wie Sie Ihre Steuervorauszahlungen richtig berechnen und pünktlich zahlen. Wir erklären die wichtigsten Fristen und Regeln.
Artikel lesenVerstehen Sie, wie Steuerzahlungen funktionieren und planen Sie Ihre Finanzen richtig. Alles Wissenswerte über Vorauszahlungen, Schätzungen und die steuerliche Planung für Selbstständige und Arbeitnehmer.
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Artikel lesen“Viele Selbstständige unterschätzen, wie wichtig es ist, Vorauszahlungen pünktlich zu leisten. Wer das vergisst, kann schnell mit Strafzinsen und Nachzahlungen rechnen. Regelmäßige, gut geplante Zahlungen sparen Kopfschmerzen und Geld.”
Vorauszahlungen sind keine Wahl, sondern eine gesetzliche Pflicht für viele Gruppen. Die meisten Selbstständigen zahlen vier Mal im Jahr — jeweils im März, Juni, September und Dezember. Das Finanzamt schätzt die Zahlungen basierend auf Ihren Einkünften aus dem Vorjahr.
Wer diese Zahlungen ignoriert oder zu spät überweist, muss mit Strafzinsen rechnen. Es geht dabei nicht nur um Geld, sondern auch um Stress und administrative Belastung. Mit einem guten System im Hintergrund werden Vorauszahlungen zur Routine — und Sie schlafen nachts besser.
Das Wichtigste: Planen Sie Ihre Vorauszahlungen ein, als würden Sie diese Summe jeden Monat beiseitelegen. Dann gibt es keine bösen Überraschungen wenn die Zahlung fällig wird.
Schnelle Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Vorauszahlungen und geschätzten Steuern.
Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer müssen in der Regel Vorauszahlungen leisten. Das Finanzamt fordert Sie automatisch auf, wenn Sie als Selbstständiger angemeldet sind. Angestellte zahlen normalerweise über die Lohnsteuerabzüge — hier entstehen keine separaten Vorauszahlungen.
In der Regel vier Mal pro Jahr: am 10. März, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember. Das Finanzamt teilt Ihnen mit, wie viel Sie jeweils zahlen müssen. Die genauen Termine finden Sie in Ihrem Steuerbescheid.
Wenn Sie eine Zahlung zu spät überweisen, berechnet das Finanzamt Strafzinsen. Diese liegen aktuell bei 0,5 Prozent pro Monat. Zusätzlich können Mahngebühren anfallen. Es ist daher wichtig, die Termine ernst zu nehmen und die Zahlungen pünktlich zu leisten.
Ja, wenn sich Ihre wirtschaftliche Situation erheblich verändert hat. Sie können einen Antrag auf Herabsetzung stellen. Das Finanzamt prüft Ihren Antrag und passt die Zahlungen ggf. an. Das ist besonders sinnvoll, wenn Ihr Einkommen deutlich gesunken ist.
Ja. Wenn Sie über das Jahr verteilt zu viel gezahlt haben, erhalten Sie die Differenz nach Ihrer Steuererklärung zurück. Das Finanzamt überweist diese Erstattung auf Ihr Konto. Manche nutzen diese Erstattung als Puffer für das nächste Jahr.